Pädagogische Qualitätsentwicklung, fachliche Qualitätssicherung und den Aufbau persönlicher Beziehungen miteinander zu verknüpfen, stellt sich nicht selten als ein Balanceakt dar. Das Ich mit dem Wir und dem Was zu verbinden und als Teamarbeit zu konzeptualisieren, braucht fachliche Kompetenz, Vertrauensarbeit, Kommunikations- und Teamfähigkeiten. Die Tatsache, dass Rollenanforderungen weder stets eindeutig, noch in sich konsistent, dagegen nicht selten widersprüchlich sind, verlangt zuweilen nach einen professionellen Spiegel für Selbstklärungsprozesse:
Was ist das pädagogisch-psychologische Ethos, das meine/unsere Arbeit leitet?
Welche Informationen fehlen mir/uns, um das, was wir beruflich realisieren und vertreten wollen, auch umsetzen zu können?
Welche Art ‚reflecting team‘ wünsche ich mir/wünschen wir uns, um die Qualität der beruflichen Arbeit entwickeln wie sichern zu können und um gleichzeitig den pädagogisch-psychologischen Ansprüchen zu entsprechen, die mich/uns orientieren?
Wie gelingt mir/uns ein Balancieren von Lehren und Lernen, von pädagogischen und fachlichen Selbstansprüchen und dies unter Bedingungen deren Widersprüchlichkeit nicht aufgehoben werden kann, weil Menschen anders sind und je anders lernen? Wie kann mir/uns gelingen, mit Widersprüchen umzugehen?
Die Inhalte meines Angebotes einer Begleitung von schulischen Entwicklungsprozessen und die einer Supervision einzelner Personen sind ausgerichtet auf die Förderung, Entwicklung und Stabilisierung von inhaltlich fundierten Prozessen der Teamarbeit.